Wer sich in Therapie begibt, ist in der Regel mit der Frage konfrontiert: Bin ich psychisch krank? Einerseits kann es nützlich und hilfreich sein, den Status "Kranksein" zu bekommen, weil erst dann von der Gesellschaft, vom Arbeitgeber und vielleicht von der eigenen Familie akzeptiert wird, dass man sich eingeschränkt fühlt. Andererseits gerät man leicht in eine langwierige "Behandlungsmühle", wenn man den Stempel "psychisch krank" hat. Außerdem sind die Vorstellungen von psychischer Krankheit noch immer mit Verrücktheit oder Besessenheit verbunden, also mit Vorstellungen aus grauer Vorzeit.
In der hier vorgestellten Praxis wird der Begriff "psychisch krank" nicht als objektive Größe verstanden. Also nicht als etwas, was es sicher gibt oder sicher nicht gibt. Wenn es im psychotherapeutischen Prozess wichtig ist, diese Frage zu entscheiden, wird sie zusammen mit den Klientinnen und Klienten entschieden.
Die meisten Menschen, die unsere Praxis aufsuchen, kommen mit einem Problem, für deren Lösung sie eine Fachfrau oder/und einen Fachmann suchen, die bzw. der bei der Lösung behilflich ist. Meistens wird in relativ kurzer Zeit eine Lösung gefunden, mit der die Ratsuchenden zufrieden sind. Es geht also meistens nicht um das Heilen von Krankheiten, sondern um das Coaching von Menschen, die Lösungen für ihre Probleme suchen. Die Probleme, die gelöst werden sollen, beziehen sich meistens auf folgende Bereiche: Angst, Depression, Beziehungsprobleme, Sexualität.
Unter den nachfolgenden Links finden sich Informationen zu den soeben genannten und anderen Problemgruppen. Die Texte sind Auszüge aus Vorträgen.
Angst
Depression aus systemischer Sicht
Soziale Abhängigkeit - Nähe und Distanz in Beziehungen
Organisatorisches, Bedingungen, Kosten
- Die Therapiesitzung wird von einem Therapeuten oder einer Therapeutin moderiert.
- Die Sitzungen werden privat abgerechnet. Den Kostenschlüssel finden Sie
hier - Der Abstand zwischen den Sitzungen liegt in der Regel bei 3 - 4 Wochen
- Die Wartezeit bis zum Beginn der Beratung beträgt in der Regel 3 - 6 Wochen.
- Fachlich orientieren sich die Beraterinnen und Berater in erster Linie an systemischen und verhaltenstherapeutischen Paradigmen.
- Die Therapeuten sind akademisch klinisch und psychotherapeutisch ausgebildet als Verhaltenstherapeut/en (DGVT und/oder DVP) und /oder Systemische Therapeut/en (IGST und/oder GSB) und verfügen über langjährige Berufserfahrungen.
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IGST (Internationale Gesellschaft für systemische Therapie)GSB (Gesellschaft für systemische Beratung e.V.)
DGVT (Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie)
DVP (Deutscher Dachverband für schulenübergreifende Psychotherapie)




